Wenn ich groß bin, will ich todkranken Menschen helfen.

Geht auch mit klein. Und mehr als Internet und einen PC brauch man nicht. Das Projekt nennt sich World Community Grid.

Was man damit genau anstellen kann, möcht ich hiermit mal kurz vorstellen:

visualisierte ProteinfaltungMan downloadet sich nach schneller Registrierung ein kleines Programm (ca. 9 MB), welches einen Benchmark beim ersten Start ausführt. Das wars schon fast. Jetzt lädt sich das Programm Dateiteile herunter, womit z.B. Proteinfaltungen berechnet werden. Auch andere Projekte können problemlos eingebunden werden(Forschungen betreffend AIDS, Hepatitis C, Global Warming etc.). als nettes Gimmick lässt sich das Protein dann noch betrachten, sobald der Vorgang fertig ist, wird das Ergebnis „nach Hause“ gesandt und kann als fertig betrachtet werden.

wcgc.jpg

Ganz kostenlos ist es trotzdem nicht, immerhin verbraucht der Prozessor mehr Strom als im Idle-Zustand. Für nen guten Zweck sehe ich das persönlich jedoch in keinem Verhältnis und beteilige mich gerne.

Sich selbst beschreiben sie mit folgenden schönen Worten:

Our Mission, Our Work and You
World Community Grid’s mission is to create the world’s largest public computing grid to tackle projects that benefit humanity.

Our work has developed the technical infrastructure that serves as the grid’s foundation for scientific research. Our success depends upon individuals collectively contributing their unused computer time to change the world for the better.

World Community Grid is making technology available only to public and not-for-profit organizations to use in humanitarian research that might otherwise not be completed due to the high cost of the computer infrastructure required in the absence of a public grid. As part of our commitment to advancing human welfare, all results will be in the public domain and made public to the global research community.

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